die ausgangslage
Viele KMU starten mit „dem, der sich am besten auskennt", oft ein Mitarbeiter, der IT nebenbei macht. Das funktioniert, bis es nicht mehr funktioniert: Probleme stapeln sich, Sicherheit bleibt liegen, und bei Urlaub oder Krankheit steht niemand bereit.
der eigene IT-mitarbeiter
Vorteile: jemand vor Ort, kennt die Abläufe, sofort ansprechbar.
Nachteile: Eine einzelne Fachkraft kostet inklusive Nebenkosten schnell 60.000 bis 80.000 € im Jahr und kann unmöglich alle Felder abdecken (Netzwerk, Security, Microsoft 365, Backup, Hardware). Bei Urlaub, Krankheit oder Kündigung entsteht eine Lücke. Spezialwissen (z. B. Firewall-Konfiguration) fehlt oft trotzdem.
der managed service provider (msp)
Vorteile: ein ganzes Team statt einer Person, Spezialwissen in allen Bereichen, planbare Monatspauschale, Vertretung immer gesichert, moderne Werkzeuge (Monitoring, Backup, Security) inklusive. Sie zahlen nur, was Sie brauchen.
Nachteile: nicht physisch im Haus (lässt sich durch Remote-Support und Vor-Ort-Einsätze ausgleichen); die Wahl des richtigen Partners ist entscheidend.
die ehrliche empfehlung
Für die meisten Unternehmen bis rund 25 bis 50 Arbeitsplätze ist ein MSP wirtschaftlich und fachlich überlegen: Sie bekommen Konzern-Know-how zum Bruchteil der Kosten einer eigenen Stelle. Ab einer gewissen Größe ist oft eine Mischform sinnvoll, also eine interne Ansprechperson, die mit einem MSP zusammenarbeitet.
Wichtig ist, was Sie vom Dienstleister bekommen: Bei dpi sprechen Sie direkt mit den Geschäftsführern, nicht mit einem Callcenter. Im kostenlosen IT-Check rechnen wir gern gemeinsam durch, was für Ihre Größe sinnvoll ist.